Mein erstes Cover-Foto für „Kraftwerk“

Mein erstes Cover-Foto für

Das nenne ich mal eine faustdicke Überraschung! Eher durch Zufall und Langeweile bin ich heute meine Postbox durchgegangen und habe alte Mails zu Bildanfragen recherchiert. Es ist ja oft so, das man nach erteilter Freigabe nie wieder etwas von den Interessenten hört. Manchmal verliert man es auch selbst aus den Augen, da bestimmte Projekte eben ganz einfach ihre Zeit dauern. So auch hier.

Die Anfrage von David Pattie vom März 2010 ist nun also schon stolze 4 Jahre her und erreichte mich damals über mein flickr-Album zum Kraftwerk Movimentos Konzert in Wolfsburg. Die Autoren waren seiner Zeit in der finalen Bearbeitungsphase und mein Foto gefiel den Beiden wohl so gut, dass es mit zu den potentiellen Cover Kandidaten gehörte. Dann hörte ich leider nichts mehr zum Projekt und es geriet in Vergessenheit bei mir. Bis heute.

Um so mehr staunte ich heute nicht schlecht, als ich das Buch googelte und bei Amazon mein Bild auf dem Cover entdeckte.

Mein erstes Cover-Foto für

Schade. Sehr hätte ich mich damals über ein überraschendes Päckchen mit dem Paperback gefreut. Aber immerhin steht mein Name auf dem Backcover. Und so ist das doch auch irgendwie eine tolle Verbindung zwischen mir und Kraftwerk, deren Musik ich seit jüngster Kindheit so verehre. Ich bekomme die Tage jetzt immerhin das eBook doch ein gedrucktes Exemplar zugesandt und freue mich schon drauf.

Kraftwerk: Music Non-Stop

Herausgeber: Sean Albiez und David Pattie
Taschenbuch: 256 Seiten
Verlag: Continuum (20. Januar 2011)
Sprache: Englisch
ISBN-10: 1441191364
ISBN-13: 978-1441191366
Größe und/oder Gewicht: 22,8 x 15,5 x 1,9 cm

Über den Autor und weitere Mitwirkende: Sean Albiez is the Programme Group Leader for Popular Music at Southampton Solent University. He has been an active musician since the mid-1980s, and has published scholarly work about John Lydon, Krautrock, and Madonna. David Pattie is Professor in Drama in the Department of Performing Arts at the University of Chester, where he also taeches on the MA in Popular Music. He is the author of Rock Music in Performance (2007) and The Complete Critical Guide to Samuel Beckett (2001).

When they were creating and releasing their most influential albums in the mid to late 1970s, Kraftwerk were far from the musical mainstream – and yet it is impossible now to imagine the history of popular music without them. Today, Kraftwerk are considered to be an essential part of pop’s Dna, alongside artists like the Beatles, the Velvet Underground, and Little Richard.

 

Kraftwerk’s immediate influence might have been on a generation of synth-based bands (Orchestral Manoeuvres in the Dark, the Human League, Depeche Mode, Yello, et al), but their influence on the emerging dance culture in urban America has proved longer lasting and more decisive.

 

This collection of original essays looks at Kraftwerk – their legacy and influence – from a variety of angles, and demonstrates persuasively and coherently that however you choose to define their art, it’s impossible to underestimate the ways in which it predicted and shaped the future. Kurzbeschreibung auf dem Buchcover

 

4 Kommentare zu “Mein erstes Cover-Foto für „Kraftwerk“

  1. Wow, dass ist ja wirklich cool.
    Ich wäre zwar nicht darauf gekommen, wenn ich deine Arbeiten hier ansehe, dass das von dir sein könnte, aber ist eben eine andere Seite.
    Wie auch immer, ich GRATULIERE!

    Schöne Grüße aus München,
    Hannes

    P.S. Deine Bilder und die Bearbeitung sin wirklich top.

    • Hallo Hannes, vielen herzlichen Dank! Das freut mich sehr. Ich habe übrigens letzten Samstag Punkt 9 Uhr versucht online Karten für Kraftwerk in Berlin zu bekommen. Leider absolut erfolglos. Die Server waren total überlastet. Wieder einmal. Schade, gern hätte ich sie mir noch einmal live angehört.

      Beste Grüße,
      Dirk

  2. Na das ist definitiv etwas, worauf du sehr stolz sein kannst! Glückwunsch (wenn auch sehr verspätet… ;-))

    Lg,
    Manuel

    • Herzlichsten Dank Manuel! 🙂 Gedrucktes „bleibt“ halt auch irgendwie mehr … 😉 Ich danke Dir für Deinen Kommentar!

      Beste Grüße,
      Dirk

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